Gemeinschaft
Die Gemeinschaft Gebsenkäse ist eine private Initiative, welche primär ideelle Ziele zur Bewahrung eines kulturellen Erbes aus dem Alpenraum verfolgt.
Für den Zweck der Vermarktung dient die Marke „Gemeinschaft Gebsenkäse. Sie ist eine im Patentamt eingetragene Wort- und Bildmarke.
18.04.2011
Stimmen zum Projekt:
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| Josef Gintersdorfer - Initiator der Gemeinschaft Gebsenkäse
"Die Herstellung im Zusammenhang mit den Holzgebsen wird von Generation zu Generation weiter gegeben. Es ist daher nichts Neues am Markt. Der Senner ist der Hauptdarsteller, der bei dieser Herstellung mit sehr viel Gespür und Wissen über die wirkenden Naturkräfte vorgehen muss. Das zentralen Elemente dieser privaten Initiative sind grundsätzlich ideelle Werte und Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität. 18.04.2011 |

| Günther Chromecek - ehemaliger ÖSV-Cheftrainer
"Einen Olympiasieg zu erarbeiten bedarf für mich einer ganzheitlichen Ausrichtung mit der Natur. Man muss als Sportler lernen mit Bauchgefühl und Verstand in Harmonie zu leben. Es darf nicht nur der Leistungsgedanke und der Einzelkämpfer Vordergrund stehen, sondern die Integration seiner Persönlichkeit in der Gesellschaft und im Team. Genauso ist es bei diesem besonderen Naturprojekt. Ich freu mich, wenn ich meine Erfahrung für dieses Projekt einbringen kann."
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 | Anton Moser - em. Univ.-Prof., Dr techn, Vorstandsmitglied Österr. Institut für nachhaltige Entwicklung
"Ein wunderbares Anwendungsbeispiel ist die Gemeinschaft Gebsenkäse: Alles kommt von der Natur und geschieht im Prozess mit der Natur! Und wird so dem Menschen besonders gut tun! Erstens, weil es um die Lebens-Information in „Lebens“mitteln geht: Leben ist nämlich an Informationen gebunden, an die ungestörten bioelektromagnetischen Felder der Naturnähe. Lebensmittel sind nämlich mehr als Kalorien, Mineralstoffe und Vitamine (s. Grazer Manifest). Zweitens, weil nach aktuellem Forschungsstand bestimmte pflanzliche Stoffe in der Nahrung das Krebsrisiko senken! „Jeder dritte Krebskranke kann allein durch Nahrung verhindert werden“ (Inst. f. Krebsforschung, Uni Wien). Also Gemeinschaft Gebsenkäse für naturnahes Leben!"
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| Klaus Lettner - ehem. Küchenchef Arlberg Hospiz, St. Christoph.
"Als Koch arbeite ich für Gäste, die das Besondere schätzen und bin ständig auf der Suche nach guten und ehrlichen Lebensmittel. Das ist in der heutigen Zeit äußerst schwierig geworden, denn fast alle Nahrungsmittel werden industriell in großen Mengen produziert und nicht als solche gekennzeichnet. Umso mehr ist es für mich eine Freude und Verpflichtung, dieses österreichische Natur- und Kulturgut zu unterstützen und deren Erhaltung zu fördern."
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| Vizekanzler a.D. DI Josef Riegler
"Für eine tragfähige Zukunftsstrategie brauchen wir einen Weg der Balance zwischen den Lebenserfordernissen der Menschen und den Gesetzmäßigkeiten der Natur; zwischen dem Erfolgsstreben einzelner und den Erfordernissen des Gemeinwohls; zwischen den vielfältigen Traditionen, Kulturen und Religionen einerseits und der Solidarität einer großen Menschheitsfamilie andererseits. Vor allem brauchen wir wieder eine Balance im Hinblick auf gemeinsame ethische Normen und eine Sinnerfüllung menschlichen Lebens, die über das Irdische hinausweist." |

| Univ.-Doz. Dr. Johannes Gepp - Leiter des Institutes für Naturschutz, Vizepräsident des Österreichischen Naturschutzbundes. "Wenn Naturschützer Käse von unseren Almen essen, wissen sie, dass damit eine große Artenvielfalt an Pflanzen und eine noch größere an Insekten, insbesondere Tagfalter erhalten wird! Almwiesen sind voller Vielfalt – ein unüberschaubar artenreicher Mikrokosmos hunderter Tierarten und für Dutzende Pflanzenarten. Es zirpt und es duftet. Intensiv genutzte Silowiesen sind demgegenüber still, steril und artenarm. Naturschützer sind Käse-Esser! Wer Käse von unseren Almen isst, ist ein Naturschützer!" |